DS/127/25 Beschlussvorlage Beratung abgeschlossen Finanzen

Bericht zum 1. Quartal 2025

Eingebracht vom Magistrat · federführend Finanzen / Controlling

Beschlussvorschlag

Der Bericht zum 1. Quartal 2025 wird zur Kenntnis genommen.

Sachverhalt

Der Quartalsbericht bildet die Summe der ordentlichen Erträge und Aufwendungen, das ordentliche Ergebnis sowie das außerordentliche Ergebnis und das Jahresergebnis ab. Er enthält das Budget und die Ist-Daten für das Jahr 2024, die Plan-Daten für das Jahr 2025 sowie das Budget zum 31. März und ein hochgerechnetes Ergebnis für 2025 zum 31. März (Datenbasis 23. April 2025). Die Hochrechnung der Daten auf das Jahresende lässt aus heutiger Sicht einen Fehlbetrag im ordentlichen Ergebnis in Höhe von rund 8,2 Mio. € zum 31.12.2025 erwarten. Dieser resultiert im Wesentlichen aus Mindererträge bei der Gewerbesteuer in Höhe von 3 Mio. €, bei den Erträge aus Einkommen- und Umsatzsteuer um 0,7 Mio. € und bei der Schlüsselzuweisung um weitere 3,5 Mio. €. Dem stehen Minderaufwendungen in Höhe von 0,5 Mio. € bei der Gewerbesteuer- und Heimatumlage sowie Minderaufwendungen durch eine zwischenzeitlich vom Magistrat erlassene Haushaltssperre in Höhe von 0,34 Mio. € gegenüber. Zusätzlich entsteht eine erhebliche Mehrbelastung durch die Erhöhung der Kreis- und Schulumlage für das Jahr 2025 in Höhe von 1,94 Mio. €.

Alles zusammen entspricht dies in Summe einer Mehrbelastung in Höhe von 8,35 Mio. €, die sich durch die im Haushalt 2025 veranschlagten Überschüsse um 0,15 Mio. € auf 8,2 Mio. € reduziert.

Einfach erklärt

Die Stadtverordnetenversammlung soll den Finanzbericht der Stadt zum 1. Quartal 2025 zur Kenntnis nehmen. Nach der Hochrechnung wird für Ende 2025 im ordentlichen Ergebnis ein Fehlbetrag von rund 8,2 Mio. € erwartet.

Hauptgründe sind voraussichtlich geringere Einnahmen aus der Gewerbesteuer von 3 Mio. €, aus Einkommen- und Umsatzsteuer von 0,7 Mio. € sowie aus der Schlüsselzuweisung von 3,5 Mio. €. Hinzu kommt eine Mehrbelastung von 1,94 Mio. € durch die höhere Kreis- und Schulumlage. Dem stehen geringere Ausgaben von 0,5 Mio. € bei der Gewerbesteuer- und Heimatumlage sowie Einsparungen von 0,34 Mio. € durch eine Haushaltssperre gegenüber. Die im Haushalt 2025 eingeplanten Überschüsse von 0,15 Mio. € verringern den erwarteten Fehlbetrag auf rund 8,2 Mio. €.

Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .

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Stand

7. September 2026, 14:13 Uhr

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