Anfrage der FDP-Fraktion Vandalismus am Wertstoffhof in der Kapellenstraße
Eingebracht von FDP
Antwort nicht öffentlich einsehbar (§ 16 GO)
Anfrage im Wortlaut
Die FDP-Fraktion fragt vor diesem Hintergrund gemäß § 16 Absatz 1 der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark in Verbindung mit § 50 Absatz 2 der Hessischen Gemeindeordnung an:
Welche Schäden (Beschreibung, Gesamtsumme sowie einzeln aufgeschlüsselt) sind im Jahr 2025 durch Vandalismus am/im Wertstoffhof in der Kapellenstraße für die Stadt Rödermark entstanden? Wie viele Verursacher/-innen von Vandalismus-Schäden am/im Wertstoffhof in der Kapellenstraße konnten im Jahr 2025 ermittelt und/oder auf frischer Tat gestellt werden? Wie viele Anzeigen wegen Hausfriedensbruch/Sachbeschädigung/... wurden bis dato durch die Stadt Rödermark erstattet? Sind dazu bereits straf- und/oder zivilrechtliche Verfahren anhängig? Wie viel Geld (Schadensersatz) - insgesamt sowie einzeln aufgeschlüsselt - konnte bis dato durch das angekündigte „in-voller-Höhe-in-Rechnung-stellen“ für Schäden durch Vandalismus am Wertstoffhof in der Kapellenstraße durch die Stadt Rödermark eingenommen werden? Welche Kosten sind bisher insgesamt für die Einrichtung und Scharfschaltung der Alarmanlage/Videoüberwachungsanlage am Wertstoffhof in der Kapellenstraße für die Stadt Rödermark entstanden?
Sachverhalt
Der Presse[1] war unlängst zu entnehmen, dass es vermehrt zu Vandalismus mit entsprechenden Schäden und Sachbeschädigungen am Wertstoffhof in der Kapellenstraße gekommen ist. Weiterhin wurde mitgeteilt[2], dass die durch den Vandalismus entstandenen Kosten „[...] den Verursachern in voller Höhe in Rechnung gestellt [...]“ werden (sollen).
[1] „Finger weg vom Wertstoffhof – Alarmanlage soll Vandalen fernhalten“ – Offenbach Post vom 18.06.2025 [2] „Scharfgeschaltet: Alarm auf dem Wertstoffhof“ – Pressemitteilung Stadt Rödermark vom 18.06.2025
Einfach erklärt
Die FDP-Fraktion fragt nach den Vandalismusschäden, die der Stadt Rödermark im Jahr 2025 am Wertstoffhof in der Kapellenstraße entstanden sind. Die Stadt soll die Schäden beschreiben und die Kosten insgesamt sowie einzeln aufschlüsseln.
Außerdem möchte die Fraktion wissen, wie viele Verursacher ermittelt oder auf frischer Tat ertappt wurden, wie viele Anzeigen die Stadt erstattet hat und ob bereits straf- oder zivilrechtliche Verfahren laufen. Gefragt wird auch, wie viel Schadensersatz die Stadt bisher von Verursachern eingenommen hat. Schließlich soll die Stadt mitteilen, welche Kosten bislang für die Einrichtung und Scharfschaltung der Alarm- und Videoüberwachungsanlage entstanden sind.
Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .