Offene Jugendarbeit, Jahresbericht 2025 und Konzeption 2026
Eingebracht vom Magistrat · federführend Jugend
Beschlussvorschlag
Der Jahresbericht 2025 und die Konzeption 2026 der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wird zur Kenntnis genommen.
Sachverhalt
Bereits seit 2009 werden für die einzelnen Handlungsfelder der kommunalen Jugendarbeit Konzepte vorgelegt. Die letzte Fortschreibung fand im Jahr 2022 statt. Turnusmäßig sollte im Jahr 2024 die nächste Weiterentwicklung stattfinden. Mit Hinblick auf den Umzug des Jugendzentrums an den neuen Standort „Am Motzenbruch“ (Januar 2025), wurde die Fortschreibung der Konzeption verschoben um die Entwicklung am neuen Standort darstellen zu können. Daher wurde zunächst die Offene Kinder- und Jugendarbeit im Zuge der Qualitätsentwicklung für das Jahr 2025 evaluiert und die Ergebnisse in einem Jahresbericht festgehalten. Anhand dieser Erkenntnisse wurde dann im nächsten Schritt die Konzeption der Offenen Kinder- und Jugendarbeit überarbeitet und fortgeschrieben. Die Konzeption bildet die Grundlage für die nächsten zwei Jahre und beschreibt den Auftrag, die Ziele und Rahmenbedingungen sowie die Angebote der OKJA in Rödermark.
Einfach erklärt
Die Stadtverordnetenversammlung soll den Jahresbericht 2025 und die Konzeption 2026 für die Offene Kinder- und Jugendarbeit zur Kenntnis nehmen. Es geht dabei nicht um die Entscheidung über eine konkrete neue Maßnahme.
Die Jugendarbeit wurde 2025 ausgewertet. Dabei wurde auch die Entwicklung nach dem Umzug des Jugendzentrums an den Standort „Am Motzenbruch“ im Januar 2025 berücksichtigt. Auf Grundlage dieser Auswertung wurde die Konzeption überarbeitet. Sie soll für die nächsten zwei Jahre den Auftrag, die Ziele, die Rahmenbedingungen und die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Rödermark beschreiben.
Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .