Bericht zum 1. Halbjahr 2026
Eingebracht vom Magistrat · federführend Finanzen / Controlling
Beschlussvorschlag
Der Bericht zum 1. Halbjahr 2026 wird zur Kenntnis genommen.
Sachverhalt
Der Halbjahresbericht zum 1. Halbjahr bildet u. a. die Summe der ordentlichen Erträge und Aufwendungen, das ordentliche Ergebnis sowie das außerordentliche Ergebnis und das Jahresergebnis ab. Er enthält das Budget und die Ist-Daten für das Jahr 2025, die Plan-Daten für das Jahr 2026 sowie das Budget zum 30. Juni und ein bereinigtes Ergebnis für 2026 zum 30. Juni (Stand 20. Juli 2026).
Daraus resultierend wurde eine Prognose auf das Jahresergebnis vorgenommen. Die Hochrechnung der Daten lässt aus heutiger Sicht einen Fehlbetrag im ordentlichen Ergebnis in Höhe von rund 6,09 Mio. € zum 31.12.2026 und somit eine Ergebnisverbesserung von 77,7 T€ erwarten (Haushaltsplan 2026 ordentliches Ergebnis 6.163.515 €).
Darüber hinaus umfasst der Halbjahresbericht eine Prognose über die Ein- und Auszahlungen auf das Jahresende. Mit einem hochgerechneten Zahlungsmittelbedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit zum Jahresende von rund 2,59 Mio. € kann eine Verbesserung gegenüber dem geplanten Zahlungsmittelbedarf von rund 122,5 T€ erzielt werden (Haushaltsplan 2026 Zahlungsmittelbedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit 2.710.662 €).
Des Weiteren wird eine Übersicht über die Kennzahlen und Leistungsmengen zum Stand 20. Juli 2026 abgebildet.
Einfach erklärt
Die Stadtverordnetenversammlung soll den Finanzbericht der Stadt für das erste Halbjahr 2026 zur Kenntnis nehmen. Eine weitere Entscheidung oder Maßnahme ist nicht vorgesehen.
Der Bericht vergleicht unter anderem die Haushaltsplanung mit dem Stand zum 30. Juni 2026 und enthält eine Prognose für das Jahresende. Danach wird für 2026 im ordentlichen Ergebnis ein Fehlbetrag von rund 6,09 Mio. Euro erwartet. Das wären 77.700 Euro weniger Fehlbetrag als im Haushaltsplan vorgesehen. Der voraussichtliche Zahlungsmittelbedarf aus der laufenden Verwaltungstätigkeit liegt bei rund 2,59 Mio. Euro und damit rund 122.500 Euro unter dem geplanten Bedarf. Außerdem enthält der Bericht Kennzahlen und Leistungsmengen mit Stand vom 20. Juli 2026.
Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .