DS/143/26 Anfrage Beratung abgeschlossen Gesundheit

Medizinische Grundversorgung in Rödermark - Ärztehäuser

Eingebracht von Björn Beicken,Stefan Schefter,Peter Schröder

Antwort nicht öffentlich einsehbar (§ 16 GO)

Anfrage im Wortlaut

Die FREIE WÄHLER RÖDERMARK fragen vor diesem Hintergrund: 1) Wie bewertet der Magistrat die aktuelle und zukünftige hausärztliche Versorgungssituation in Rödermark? 2 Gibt es Gespräche oder Kooperationen mit der Kassenärztlichen Vereinigung, Investoren oder medizinischen Trägern zur Sicherstellung der allgemeinmedizinischen Versorgung? 3) Werden bei der Planung neuer Baugebiete, größerer Wohnbauprojekte oder städtebaulicher Entwicklungen Flächen bzw. Konzepte für Ärztehäuser oder medizinische Versorgungszentren geprüft oder berücksichtigt? 4) Welche Möglichkeiten sieht die Stadt, die Ansiedlung neuer Hausarztpraxen aktiv zu unterstützen? 5) Gibt es bereits konkrete Planungen oder Überlegungen zur Schaffung moderner Ärztehäuser in Rödermark?

Sachverhalt

In Rödermark zeichnet sich zunehmend ein Engpass bei der allgemeinmedizinischen Grundversorgung durch Hausärztinnen und Hausärzte ab. Bereits heute berichten Bürgerinnen und Bürger von Schwierigkeiten bei der Aufnahme neuer Patientinnen und Patienten, längeren Wartezeiten sowie einer zunehmenden Belastung bestehender Praxen. Mit Blick auf die demografische Entwicklung und den bevorstehenden altersbedingten Ruhestand zahlreicher Medizinerinnen und Mediziner ist davon auszugehen, dass sich diese Situation künftig weiter verschärfen könnte. Zudem stellt eine flächendeckende allgemein- und fachmedizinische Grundversorgung einen erheblichen Standortvorteil gegenüber anderen Kommunen dar, v.a. was die Ansiedlung von Gewerbe betrifft.

Einfach erklärt

Die FREIE WÄHLER RÖDERMARK fragen den Magistrat, wie er die derzeitige und künftige hausärztliche Versorgung in Rödermark einschätzt. Außerdem soll beantwortet werden, ob es Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung, Investoren oder medizinischen Trägern gibt und wie die Stadt die Ansiedlung neuer Hausarztpraxen unterstützen könnte.

Weiter wird gefragt, ob bei neuen Baugebieten und größeren Stadtentwicklungsprojekten Flächen oder Konzepte für Ärztehäuser und medizinische Versorgungszentren berücksichtigt werden. Der Magistrat soll auch mitteilen, ob es dazu bereits konkrete Planungen oder Überlegungen gibt.

Die Antragsteller begründen die Anfrage mit Berichten über Schwierigkeiten bei der Aufnahme neuer Patienten, längeren Wartezeiten und stark belasteten Praxen. Wegen der demografischen Entwicklung und des bevorstehenden Ruhestands zahlreicher Ärzte könnte sich die Situation nach ihrer Einschätzung weiter verschärfen.

Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .

Ratsinfo Rödermark

Ein unabhängiges Bürgerprojekt. Datenquelle ist das öffentliche Ratsinformationssystem der Stadt Rödermark.

Stand

7. September 2026, 10:12 Uhr

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