Kosten Gutachten, Untersuchungen und Konzepte (erneut)
Eingebracht von SPD,Anke Rüger
Anfrage im Wortlaut
Wir fragen den Magistrat: Welche Gutachten, Untersuchungen und Konzepte wurden in den vergangenen 5 Jahren vom Magistrat und der Geschäftsführung der Kommunalen Betriebe Rödermark beauftragt? Welche dieser Gutachten, Untersuchungen und Konzepte wurden abgeschlossen?
Welche Kosten sind hierfür entstanden?
Welche Fördergelder konnten abgerufen werden? Welche Maßnahmen wurden aus den Gutachten, Untersuchungen, Konzepten abgeleitet und wie ist der derzeitige Status der Umsetzung dieser Maßnahmen? Wie ist der Status bei noch nicht fertiggestellten Gutachten, Untersuchungen, Konzepten?
Wie hoch sind die zu erwartenden Kosten für die noch in Arbeit befindlichen Gutachten, Untersuchungen, Konzepte?
Sachverhalt
Die vorliegende Anfrage wurde erstmals am 12.10.2025 als Berichtsantrag gestellt. Die damalige Beantwortung vom 27.11.2025 kann nur als unzureichend bezeichnet werden ( ein Dreizeiler aus dem FB2 ). Über die Hintergründe zu einer derart nachlässigen Bearbeitung einer absolut berechtigten Anfrage möchten wir an dieser Stelle nicht weiter spekulieren.
Der Haushalt der Stadt Rödermark ist defizitär, daher lohnt es sich im Hinblick auf die Kosten zukünftig bei der Vergabe von externen Gutachten, Untersuchungen und Konzepten auf deren Effektivität zu schauen. Hierfür ist als erster Schritt eine Analyse der derzeitigen Praxis notwendig.
Wie erwarten in der Stavo am 08.09.2026 eine vollständige Antwort von allen Fachbereichen und im Nachgang auch der KBR. Die Antwort muss in der Stavo verlesen werden oder schriftlich allen Fraktionen in der Sitzung zur Verfügung gestellt werden.
Einfach erklärt
Der Magistrat soll umfassend Auskunft über externe Gutachten, Untersuchungen und Konzepte geben, die in den vergangenen fünf Jahren von der Stadt oder der Geschäftsführung der Kommunalen Betriebe Rödermark beauftragt wurden. Gefragt wird unter anderem, welche Arbeiten abgeschlossen sind, welche Kosten entstanden, welche Fördermittel abgerufen und welche Maßnahmen daraus abgeleitet wurden. Außerdem sollen der Umsetzungsstand dieser Maßnahmen sowie der Bearbeitungsstand und die erwarteten Kosten noch laufender Aufträge genannt werden.
Die vollständige Antwort aller Fachbereiche und anschließend der Kommunalen Betriebe wird für die Stadtverordnetenversammlung am 08.09.2026 erwartet. Sie soll dort verlesen oder allen Fraktionen schriftlich zur Verfügung gestellt werden. Die Antragsteller halten eine Analyse der bisherigen Vergabepraxis wegen des defizitären städtischen Haushalts für notwendig. Eine frühere Antwort auf einen Berichtsantrag vom 12.10.2025 bewerten sie als unzureichend.
Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .