DS/238/26-1 Antrag In Beratung Soziales

Rödermark zeigt Flagge für Vielfalt und Solidarität mit dem ersten CSD in Offenbach - NEUFASSUNG

Eingebracht von CDU

Antrag im Wortlaut

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark beschließt:

Gleichberechtigung, Respekt und gesellschaftliche Teilhabe.

Die Stadt Rödermark solidarisiert sich ausdrücklich mit dem ersten CSD in Offenbach und begrüßt dessen Anliegen, queeres Leben sichtbar zu machen, Vorurteilen und Diskriminierung entgegenzuwirken und für gleiche Rechte einzustehen.

Die Stadt Rödermark bekräftigt damit: Queere Menschen gehören selbstverständlich zur Stadtgesellschaft. Sie sind in Rödermark willkommen und sollen hier gleichberechtigt, sicher und frei von Diskriminierung wohnen und leben können.

Dies geschieht in Bekräftigung der „Respekt“-Kampagne, der sich die Stadt Rödermark angeschlossen hat.

Einfach erklärt

Die Stadtverordnetenversammlung soll entscheiden, ob sich Rödermark ausdrücklich mit dem ersten Christopher Street Day (CSD) in Offenbach solidarisiert. Damit soll die Stadt die Anliegen der Veranstaltung unterstützen: queeres Leben sichtbar zu machen, Vorurteilen und Diskriminierung entgegenzuwirken und sich für gleiche Rechte einzusetzen.

Zugleich soll Rödermark bekräftigen, dass queere Menschen zur Stadtgesellschaft gehören und in der Stadt gleichberechtigt, sicher und frei von Diskriminierung leben können sollen. Der Antrag knüpft an die „Respekt“-Kampagne an, der sich Rödermark bereits angeschlossen hat.

Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .

Ratsinfo Rödermark

Ein unabhängiges Bürgerprojekt. Datenquelle ist das öffentliche Ratsinformationssystem der Stadt Rödermark.

Stand

7. September 2026, 10:12 Uhr

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