Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark
31. Sitzung
- Dienstag, 8. Juli 2025, 20:00 Uhr· tatsächlich 20:00–21:34 Uhr
- Mehrzweckraum, Am Schellbusch 1, 63322 Rödermark
- Niederschrift liegt vor· öffentlich mit nicht-öffentlichem Teil
Worum es geht
Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Beiträge für die Kinderbetreuung. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss, die Geschwisterermäßigung für Kindertagesstätten, Kinderhorte und die Schulkinderbetreuung zum 1. August 2025 wieder einzuführen. Nach Angaben des Bürgermeisters belastet dies den städtischen Haushalt im zweiten Halbjahr 2025 zusätzlich mit rund 140.000 Euro. Weitere Vorschläge wurden zunächst vertagt: Im Fachausschuss soll in der nächsten Sitzungsrunde unter anderem beraten werden, ob einkommensabhängige Kita-Gebühren nach dem Heusenstammer Modell möglich sind. Ebenfalls offen bleiben Vorschläge für eine weitergehende Staffelung der Ermäßigungen, ein neues Betreuungskonzept sowie eine Notbetreuung bei fortbildungsbedingten Schließzeiten.
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Tagesordnung · 2 Punkte
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Beratungsverlauf
Frau stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin Beldermann eröffnet in Vertretung des Stadtverordnetenvorstehers die Sitzung und begrüßt die Anwesenden. Frau Beldermann stellt die form- und fristgerechte Ladung zu der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Herr Sulzmann ist für die Sitzung entschuldigt. Zur Feststellung der Tagesordnung teilt Frau Beldermann das Ergebnis der vorangegangenen Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses mit: Unter Tagesordnungspunkt 2 wird der Beschlussvorschlag der Magistratsvorlage (DS/223/25) in zwei Abschnitte unterteilt: I. Die 7. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. Die 10. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Kinderhorten und der Schulkinderbetreuung der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen.II. Der Magistrat wird beauftragt Möglichkeiten zur Staffelung / Reduzierung der Ermäßigungen in Abstimmung mit den Elternvertretungen zu erarbeiten. In dieser Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wird nur über den Abschnitt I. abgestimmt. Abschnitt II. wird in der nächsten Sitzungsrunde im September auf die Tagesordnung genommen und somit in den Fachausschuss verwiesen. Es wurde einvernehmlich vereinbart, dass die Abstimmung zu den Tagesordnungspunkten2.1 (Prüfungsantrag der CDU-Fraktion und Fraktion AL/Die Grünen: Einführung „Einkommensabhängige KITA-Gebühren“) DS/225/25, 2.2 (Änderungsantrag der FDP-Fraktion zur Magistratsvorlage) DS/226/25 und 2.3 (Änderungsantrag der SPD-Fraktion zur Magistratsvorlage) DS/227/25auf die nächste Sitzungsrunde im September geschoben werden. Es werden alle Tagesordnungspunkte in dieser Sitzung aufgerufen. Gegen die oben aufgeführte Tagesordnung werden keine Einwendungen erhoben.
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Worum es hier geht - einfach erklärt
Die Stadtverordnetenversammlung hat die Geschwisterermäßigung bei den Beiträgen für Kindertagesstätten, Kinderhorte und die Schulkinderbetreuung zum 1. August 2025 wieder eingeführt. Der ursprünglich vorgesehene Auftrag, weitere Möglichkeiten zur Staffelung oder Reduzierung der Ermäßigungen zu erarbeiten, war nicht Teil des geänderten Beschlusses. Die Satzungsänderungen wurden mit 25 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung beschlossen; nach Angaben des Bürgermeisters entstehen dadurch im zweiten Halbjahr 2025 zusätzliche Belastungen von rund 140.000 Euro.
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Beschlussvorschlag
federführend Fachbereich 1 - Zentrale Dienste
Die 7. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. Die 10. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Kinderhorten und der Schulkinderbetreuung der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. Der Magistrat wird beauftragt Möglichkeiten zur Staffelung / Reduzierung der Ermäßigungen in Abstimmung mit den Elternvertretungen zu erarbeiten.
Sachverhalt
Die Ermäßigung der Kostenbeiträge für die Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen der Stadt Rödermark sowie in Kinderhorten und der Schulkinderbetreuung der Stadt Rödermark soll wieder in die Kostenbeitragsatzungen aufgenommen werden. Die Umsetzung erfolgt zu Beginn des Betreuungsjahres am 01.08.2025. Der Magistrat wird in Absprache mit den Elternvertretungen die Möglichkeiten zur Staffelung / Reduzierung der Ermäßigungen erarbeiten und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen. gez. Jörg Rotter, Bgm.
Finanzielle Auswirkung
2025 = 73.334 € Mindereinnahmen bei den Kostenbeiträgen für Kinderbetreuung.
Abstimmung · fraktionsweise
mehrheitlich beschlossen
25 Zustimmung 3 Ablehnung 1 Enthaltung- CDU 11 · dafür
- AL/Die Grünen 7 · dafür
- SPD 4 · dafür
- FDP 2 · dafür
- AfD 1 · dafür
- FWR 3 · dagegen
- FWR 1 · Enthaltung
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Frau Beldermann ruft den Tagesordnungspunkt auf. Bürgermeister Rotter begründet die vorliegenden Änderungen zu den beiden Kostenbeitragssatzungen zur Kinder- und Schulkindbetreuung und stellt die finanziellen Folgen der Wiederaufnahme der Geschwisterregelung in die Satzungen dar: Durch die Wiederaufnahme der Geschwisterkindregelung entstehen Mehrausgaben in Höhe von 73.000,- € für die städtischen Einrichtungen. Weitere 66.000,- € Mehrausgaben entstehen für die Erstattungen an die Einrichtungen der freien Träger. Somit ergibt sich für das zweite Halbjahr 2025 ein Defizit von ca. 140.000,- €, das nun an anderer Stelle eingespart werden muss. Für das Jahr 2026 entstehen durch die Geschwisterkindregelung Mehrausgaben in Höhe von 420.000,- €. Es folgenden Beratung gibt es Redebeiträge aller Fraktionen. Frau Beldermann stellt einvernehmlich fest, dass über folgenden Beschlussvorschlag abgestimmt wird: I. Die 7. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. Die 10. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Kinderhorten und der Schulkinderbetreuung der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. Im Anschluss lässt Frau Beldermann über den geänderten Beschlussvorschlag abstimmen und stellt folgende Beschlussfassung fest:
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Worum es hier geht - einfach erklärt
Beantragt ist eine Prüfung, unter welchen Voraussetzungen Rödermark einkommensabhängige Gebühren für die Kinderbetreuung nach dem sogenannten Heusenstammer Modell einführen könnte. Der Tagesordnungspunkt wurde vertagt und soll in der nächsten Sitzungsrunde im Fachausschuss beraten werden.
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Antrag im Wortlaut
Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen unter welchen Voraussetzungen „Einkommens-abhängige Kinderbetreuungsgebühren“ eingeführt werden können. Dabei soll das sogenannte „Heusenstammer-Modell“ zugrunde gelegt werden.
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Dieser Tagesordnungspunkt wird auf die nächste Sitzungsrunde in den Fachausschuss geschoben.
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Worum es hier geht - einfach erklärt
Die FDP beantragt, Ermäßigungen bei den Beiträgen für städtische Kitas, Kinderhorte und die Schulkinderbetreuung wieder einzuführen. Außerdem soll der Magistrat gemeinsam mit den Elternvertretungen mögliche Staffelungen der Ermäßigungen und ein neues, tragfähiges Betreuungskonzept erarbeiten. Der Antrag wurde nicht entschieden, sondern zur weiteren Beratung in der nächsten Sitzungsrunde an den Fachausschuss vertagt.
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Antrag im Wortlaut
I. Satzungsbeschluss Die 7. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. Die 10. Änderung der Kostenbeitragssatzung zur Satzung über die Betreuung von Kindern in den Kinderhorten und der Schulkinderbetreuung der Stadt Rödermark wird gemäß dem beigefügten Entwurf beschlossen. II. Handlungsauftrag an den Magistrat Der Magistrat wird beauftragt Möglichkeiten zur Staffelung / Reduzierung der Ermäßigungen in Abstimmung mit den Elternvertretungen zu erarbeiten. Der Magistrat wird weiterhin beauftragt, im Dialog mit den Eltern eine grundlegend neue Konzeption für die Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen, Kinderhorten und der Schulkindbetreuung in Rödermark zu entwickeln. Die Konzeption muss sowohl die Wünsche und Bedarfe der Eltern, z.B. nach verlässlichen und ausreichenden Betreuungszeiten, als auch die drängenden Probleme der Stadt (fehlendes pädagogisches Personal und fehlende Finanzausstattung) berücksichtigen und bestmöglich zusammenbringen. Ziel des Konzepts soll ein Modell sein, dass für alle Beteiligten wirtschaftlich tragfähig ist, aber auch verlässliche Betreuungszeiten umfasst, die den tatsächlichen Bedarfen entsprechend sowie nach Möglichkeit einen stärkeren Fokus auf die frühkindliche Bildung legt. Zur Konzepterstellung sollen u.a. folgende Aspekte/Möglichkeiten umfassend geprüft werden: Je 1 KiTa in Urberach und Ober-Roden mit verbindlichen Öffnungszeiten von 07 bis 17 Uhr Überprüfbare Bedarfsabfrage nach Betreuungszeiten Einkommensabhängige Kinderbetreuungsgebühren (Heusenstammer Modell?) Regelung zu Rückerstattung bei Einschränkung des Betriebes der Tageseinrichtung Ferienregelung Notbetreuung Ausweisung (informativ) der tatsächlichen Kosten und dem aktuellen Kostendeckungsgrad der erhobenen Betreuungsgebühren (zum besseren Verständnis der Gebühren) und Hinweise zum Verfahren zur Befreiung von Kitakosten Einsatz von ehrenamtlichen Engagement-Lotsen (Landesehrenamtsagentur Hessen) Der Magistrat wird beauftragt, im zuständigen Fachausschuss fortlaufend und ausführlich zu den vorstehend (1. und 2.) genannten Handlungsaufträgen zu berichten.
Sachverhalt
I. Satzungsbeschluss Die Ermäßigung der Kostenbeiträge für die Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen der Stadt Rödermark sowie in Kinderhorten und der Schulkinderbetreuung der Stadt Rödermark soll wieder in die Kostenbeitragsatzungen aufgenommen werden. Die Umsetzung erfolgt zu Beginn des Betreuungsjahres am 01.08.2025. II. Handlungsauftrag an den Magistrat Der Magistrat wird in Absprache mit den Elternvertretungen die Möglichkeiten zur Staffelung / Reduzierung der Ermäßigungen erarbeiten und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen. Kinder sind sowohl unsere Gegenwart als auch unsere Zukunft, ihre Förderung ist eine Investition in eine lebensfähige, gerechte und resiliente Gesellschaft. Sie sind praktisch die Kolonisten unserer Zukunft und das Herz unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist es jetzt, einen Weg zu finden, der nicht nur die Kosten der Betreuung regelt, sondern für alle Beteiligten auf einem tragfähigen Zukunftskonzept basiert. Kommunen können auf die aktuellen Herausforderungen mit Blick auf die stetig steigenden Kosten für die Kinderbetreuung auf verschiedene Weisen reagieren, anstatt konzeptionslos immer weiter die Gebühren zu Lasten der Familien zu erhöhen. Beispielsweise sind maßgeschneiderte Mischsysteme möglich: kombiniert werden können dabei unter anderem finanzielle Förderungen (z. B. Zuschüsse, Steuerentlastung), flexible Nutzung gesetzlicher Rahmenbedingungen (HessKiföG), Öffnungszeitenmodelle, ehrenamtliches Engagement, einkommensabhängige Betreuungsgebühren und eine innovative Personalpolitik. Diese Vielschichtigkeit ermöglicht es, systemische Kostenbelastungen zu verteilen und die Eltern wirksam zu entlasten. Durch eine transparente, rein informative, Ausweisung der tatsächlichen Kosten (Kostendeckungsgrad) im Verhältnis zu den erhobenen Gebühren kann ein besseres Verständnis und eine höhere Kostensensibilität erreicht werden.
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Dieser Tagesordnungspunkt wird auf die nächste Sitzungsrunde in den Fachausschuss geschoben.
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Worum es hier geht - einfach erklärt
Beantragt war, die Geschwisterkindregelung wieder einzuführen und unter bestimmten Voraussetzungen erneut eine Notbetreuung bei fortbildungsbedingten Schließzeiten anzubieten. Der Tagesordnungspunkt wurde nicht entschieden, sondern auf die nächste Sitzungsrunde im Fachausschuss vertagt.
Dieser Text wurde mit einem KI-Modell erstellt und kann Fehler enthalten. Die ist das Original der Stadt und gilt im Zweifelsfall.
Antrag im Wortlaut
In die Vorlage des Magistrates wird ein Punkt 4. eingefügt. 4. Die Änderung der Satzung über die Betreuung für Kinder in den Tageseinrichtungen für Kinder in der Stadt Rödermark wird mit folgendem Text beschlossen: §7 Notbetreuung (1) Bei Schließzeiten aufgrund von Fortbildungsmaßnahmen des Personals kann auf Antrag für Kinder, deren Erziehungsberechtigte in dem bekannt gegebenen Schließungszeitraum nachweislich (in schriftlicher Form z. B. durch Arbeitgeberbestätigung) keinen Urlaub nehmen und/oder für ihre Kinder keine Betreuung oder Beaufsichtigung organisieren können, wenn eine ausreichende Anzahl von Fachkräften zur Verfügung steht, eine Notbetreuung in einer anderen Einrichtung angeboten werden. Auf die Notbetreuung besteht kein Rechtsanspruch . (2) In allen anderen für eine Schließung angegeben Gründen (§ 6 Abs. 5 c) wird keine Notbetreuung angeboten.
Sachverhalt
Die Gebührensatzungen und die Betreuungssatzung sind eng miteinander verzahnt. Mit der Wiedereinsetzung der Geschwisterkindregelung soll eine zusätzliche Belastung der Eltern von mehreren Kindern in der Tagesbetreuung der Stadt Rödermark zurückgenommenen werden. Die am 17.06.2025 vorgenommene Streichung des §7 der Betreuungssatzung (Notbetreuung) stellt für Eltern, die Vollzeit berufstätig sind, eine unzumutbare Belastung dar. Dieser Missstand sollte ebenfalls beseitigt werden.
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Dieser Tagesordnungspunkt wird auf die nächste Sitzungsrunde in den Fachausschuss geschoben.
Anwesenheit
Aus der Niederschrift: 44 von 55 verzeichneten Personen anwesend — inklusive Magistrat, Schriftführung und Verwaltung.
- CDU 15 von 17
- AL/Die Grünen 10 von 16
- SPD 5 von 6
- FWR 5 von 5
- FDP 3 von 4
- Ohne Fraktion 6 von 7
Verlauf
- Sitzung fand am 8. Juli 2025 statt · erstmals erfasst am 7. Sep. 2026
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Zeitangaben sind die Abrufzeitpunkte, nicht die Bearbeitungszeitpunkte bei ALLRIS.
Woher diese Angaben kommen
- Termin, Ort und Tagesordnung Sitzungsseite · abgerufen 28.09.2026
- Beginn, Ende, Anwesenheit und Beschlüsse Niederschrift öffentlich · PDF, 143 KB
- Abstimmungsergebnisse 1 Abstimmung