Personalabbau
Eingebracht von Peter Schröder,Björn Beicken
Antrag im Wortlaut
Der Magistrat wird beauftragt, einen Plan für die Reduzierung der Stellen in der Verwaltung vorzulegen, mit dem Ziel, mittelfristig auf das Niveau von 2018/19 zu kommen.
Sachverhalt
Das Personal innerhalb der Verwaltung (ohne Kita) ist von 2018 bis heute um 41 % gestiegen. Das hat in diesen Jahren den Haushalt um mehr als 13 Millionen € zusätzlich belastet. Als Rödermark noch unter dem "Schutzschirm" haushalten musste, wurde der Stellenplan nur geringfügig verändert. Seit der "Schutzschirm" verlassen wurde, ist der Zuwachs des Personals im Verwaltungsbereich exponentiell angestiegen, die Konsequenzen lassen sich an der jetzigen Haushaltslage ablesen.
Beamte Verwaltung Kita
2017 23 98,0 139,0 260,0
2018 23 98,0 139,0 260,0
Einfach erklärt
Der Antrag fordert den Magistrat auf, einen Plan zum Abbau von Stellen in der Stadtverwaltung vorzulegen. Ziel soll sein, die Zahl der Verwaltungsstellen mittelfristig wieder auf das Niveau von 2018/19 zu senken. Über konkrete Stellenstreichungen wird mit diesem Antrag noch nicht entschieden.
Zur Begründung wird angeführt, dass die Zahl der Stellen in der Verwaltung ohne Kitas von 98 im Jahr 2018 auf 139 im Jahr 2024 gestiegen sei. Das entspreche einem Zuwachs von 41 Stellen beziehungsweise 41,8 %. Nach Darstellung der Antragsteller habe dieser Personalzuwachs den städtischen Haushalt seit 2018 mit mehr als 13 Millionen Euro zusätzlich belastet.
Diese Fassung wurde von einem Sprachmodell aus dem amtlichen Text übersetzt und ist nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich ist der .